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Aktuelle OECD-Studie bemängelt zu geringe Bildungsausgaben in Deutschland

Im Vergleich der OECD-Länder gibt die Bundesrepublik Deutschland nach wie vor zu wenig Geld für Bildung aus.

Während die Spitzenreiter USA, Südkorea und Dänemark einen Anteil von über sieben Prozent des Bruttoinlandproduktes in die Ausbildung investieren, stagnierte im Jahr 2006 der Anteil in Deutschland bei 4,8 Prozent. Nur die Türkei, die Slowakei, Spanien und Irland wenden noch weniger für Bildung auf. Die Studie bilanziert, dass Deutschland mehr in die Ausbildung investieren müsse, wenn es gestärkt aus der Krise hervorgehen wolle. Die deutsche Zusammenfassung der Studie und die Stellungnahme der Gewerkschaft GEW hierzu finden Sie unter

 

OECD-Studie "Bildung auf einen Blick 2009"

Pressemitteilung der GEW

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