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Junge Zuwanderer vermissen faire Bildungschancen

Junge Zuwanderer vermissen faire Bildungschancen in Deutschland und wollen längeres gemeinsames Lernen.
Kinder von Zuwanderern fühlen sich nach einer Umfrage in der Schule gegenüber ihren deutschen Klassenkameraden benachteiligt. Fast jeder zweite Schüler mit Migrationshintergrund glaubt, wegen seiner Herkunft schlechtere Bildungschancen zu haben. Das berichtete die Bertelsmann Stiftung, die die repräsentative Studie in Auftrag gegeben hatte, am Mittwoch in Gütersloh. 39 Prozent der 16- bis 24-Jährigen machten dafür schlechtere Deutschkenntnisse verantwortlich. Zudem könnten Einwanderer ihren Kinder häufig nicht bei den Hausaufgaben helfen. 37 Prozent sahen darin den Grund für ihre Benachteiligung. Von längerem gemeinsamen Lernen erhofften sich 58 Prozent bessere Chancen.
Die Bertelsmann-Studie finden Sie hier

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